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Herzlich Willkommen bei der JUNGEN UNION

Die JUNGE UNION ist die selbständige politische Jugendorganisation der CDU, in der jeder zwischen 14 und 35 Jahren mitmachen kann. Mit knapp 4.500 Mitgliedern in Schleswig-Holstein sind wir die Interessenvertretung der jungen Generation im Land und bringen uns in die politischen Entscheidungsprozesse mit ein. Mitglieder der JUNGEN UNION sitzen als Abgeordnete in vielen kommunalen Parlamenten, im Schleswig-Holsteinischen Landtag in Kiel sowie im Deutschen Bundestag in Berlin.

Wir beschäftigen uns insbesondere mit Themen der Bildungs- und Hochschulpolitik, der Wirtschafts- und Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik sowie den Themen "Finanzielle Nachhaltigkeit" und "Generationengerechtigkeit". Dazu gehören Diskussionen zur Rente, zur Staatsverschuldung und dem demographischen Wandel. Wir sind Lobbyisten der jungen Menschen in einer alternden Bevölkerung.

Wir wünschen viel Spaß auf unseren Seiten.

Frederik Heinz
JU Landesvorsitzender

Aktuelles & Presse 
25.01.2012

Im Zusammenhang um die Empörung über die Beobachtung von Bundestagsabgeordneten der Partei „Die Linke“ durch den Verfassungsschutz fordert die Junge Union Schleswig-Holstein eine unverminderte Fortsetzung der Behördenpraxis. Der JU-Landesvorsitzende Frederik Heinz meint hierzu: „Innerhalb der SED-Fortsetzungspartei besteht auch mehr als zwanzig Jahre nach dem Ende des real existierenden Sozialismus die radikale Gruppierung der ‚Kommunistischen Plattform‘, deren langjährige Vorsitzende stellvertretende Parteivorsitzende ist und die in ihren Mitteilungen offen bekennt: ‚Die DDR ist nicht bloß unsere Vergangenheit, sondern unsere Zukunft.‘ Auch die Parteivorsitzende Lötzsch denkt munter über ‚neue Wege zum Kommunismus‘ nach. Wer sich offen zu totalitären, menschenverachtenden Systemen bekennt und Fidel Castro ein vorbildliches Menschenrechtsverständnis attestiert, darf sich über die Beobachtung durch den Verfassungsschutz nicht wundern, sondern muss zurecht mit Wachsamkeit seitens der Sicherheitsbehörden rechnen.“

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24.01.2012

Die Junge Union Schleswig-Holstein begrüßt den Beschluss der Europäischen Union, den Iran durch einen Importstopp von Erdöl und petrochemischen Produkten sowie durch das Einfrieren von Guthaben der iranischen Zentralbank zu einer Aufgabeseines Nuklearprogramms zu bewegen: „In den vergangenen Jahren hat der Iran sein Nuklearprogramm in beachtlichem Maße vorangetrieben und fern ab der zahlreichen diplomatischen Nebelkerzen keinerlei Kompromissbereitschaftsignalisiert“, so der Landesvorsitzende Frederik Heinz. „Mit ihrer Entscheidung haben die Außenminister der EU-Mitgliedsstaaten gezeigt, dass Europa einen nuklearbewaffneten Iran, dessen Präsident sich offen für die Vernichtung Israelsausspricht, nicht hinnehmen wird“, meint Heinz weiter.

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14.01.2012

Bildungsminister Klug hat entschieden: Eine rückwirkende Aufgabe des längeren gemeinsamen Lernens an Gemeinschaftsschulen ist unzulässig.  Hierzu meint der Landesvorsitzende der Jungen Union Schleswig-Holstein, Frederik Heinz:

„Minister Klug gibt mit seiner Entscheidung dem Elternwillen Vorrang vor der Einschätzung der Lehrer und begeht damit einen schweren Fehler zum Nachteil der Schüler. Das Konzept des längeren gemeinsamen Lernens ist nur bei einer entsprechend hohen personellen Ausstattung der Schulen umsetzbar. Bei dem aktuellen Klassenteiler ist es für die Lehrkräfte dagegen schlicht unmöglich, in dem breiten Spektrum von vormaligem Hauptschul- und Gymnasialniveau auf die individuellen Bedürfnisse der Schüler einzugehen. Die Entscheidung einzelner Lehrerschaften, nach Leistung differenzierte Klassen einzurichten, wurde aus dem Anspruch heraus getroffen, den Fokus auf die optimale Vermittlung des Unterrichtsstoffes anstatt auf starre Schulformen zu legen. Wenn Minister Klug die Lehrer nun zurück in die Überforderung zwingt, ignoriert er die normative Kraft des Faktischen.“

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09.01.2012

Die Junge Union Schleswig-Holstein zeigt sich entsetzt über das Ausmaß an Gewalt gegen Christen in Nigeria: „Die Brutalität, mit der die islamistischen Terroristen Kirchen stürmen und Betende erschießen, muss jeden sprachlos machen, der die Kirchen in Deutschland als Ort der Zuflucht und Hoffnung kennt“, so der Landesvorsitzende Frederik Heinz. Am vergangenen Freitag waren bei einem Anschlag mutmaßlicher Anhänger der fundamentalistischen Boko Haram 6 Menschen getötet worden. Boko Haram hatte sich zuvor bereits zuden Bombenanschlägen auf Kirchen am Weihnachtsfeiertag mit mindestens 42 Toten bekannt.

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21.12.2011

Rund fünf Monate vor der Landtagswahl sieht Frederik Heinz, Landesvorsitzender der Jungen Union Schleswig-Holstein, die Glaubwürdigkeit des SPD-Spitzenkandidaten Torsten Albig als erschüttert an: „In den letzten Wochen hat uns Herr Albig ein sehr zweifelhaftes Politikverständnis präsentiert. Erst durften wir in einem Interview lesen, dass sich der sozialdemokratische Spitzenkandidat allenfalls sehr locker an die in der Landesverfassung verankerte Schuldenbremse gebunden fühlt und den Wählern anstelle eines mühsamen Konsolidierungskurses doch lieber ein Füllhorn von teuren Wahlversprechen verkauft. Auf Nachfragen zur Finanzierbarkeit wird – besonders kreativ – auf die Möglichkeit von Stellenabbau im öffentlichen Dienst verwiesen, obgleich Albig selbst die versprochene Verschlankung der Verwaltung im Kieler Rathaus nicht voran getrieben, sondern sogar mehr Stellen geschaffen hat. Nun wagt Albig auch noch den Spagat, als Oberbürgermeister Glücksspielanbieter in die Landeshauptstadt zu locken, obwohl seine Fraktion das Glücksspielgesetz ablehnt und am liebsten den Glücksspielanbietern die Rechtsgrundlage wieder entziehen würde. Angesichts dieser Janusköpfigkeit liegt die Glaubwürdigkeit von Torsten Albig schon jetztam Boden.“

 
 
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